Vertrauen?
Das ist an sich ein riesenhafter Begriff, mit dem manche heuchlerische Menschen nicht nur in meiner Vergangenheit wild um sich geworfen haben. So nach dem Motto:"Hey du hast ein Problem? Erzähls mir, dann weiß es morgen definitiv die ganze Schule, vom Streber über die gerüschten Make-uptopf- Tussis, die gutaussehenden Typen, die Langweiler, eben alle, die Spaß daran haben, das Selbstbewusstsein eines kleinen verschüchterten Mädchens noch ein bisschen mehr in den negativen Bereich zu treiben."
Natürlich kann man das so nicht sagen, wäre ja unhöflich, also serviert man es in Watte gepackt auf einem Silbertablett:"Klar kannst du mir Vertrauen,ich erzähls bestimmt Niemandem." Was die Meisten außer Acht lassen ist jedoch, dass man sich mit "Vertrauen" abhängig macht.
Tja. Reingefallen,und wieder eine bittere Lektion gelernt: Das mit dem Vertrauen ist einfach gesagt und an sich auch relativ leicht einzuhalten (einfach indem man das Gehirn einschaltet und sein Schandmaul mal für diese Dinge verschließt und den Schlüssel im Meer versenkt.) Klar lästern tut jeder gern, mich eingeschlossen, wäre ja auch fürchterlich langweilig ohne Vergleiche- natürlich Alles in Maßen. Jedoch sollte man bedenken, dass man mit diesem Wissen die Macht hat-je nach dem wie schwerwiegend diiese Geheimnis für die betreffende Person war-einen Menschen, der sich unglaublich verletzbar gemacht hat und seine Seele vor Einem ausgebreitet hat eben jene graumsam zu zerfetzen.
Ich kenne das, so wie etwa jeder Mensch, was an sich ziemlich schade ist- Was für mich die Frage aufwirft: Wann sind wir so geworden? Oder war das schon immer so? Scheinheilig, oberflächlich, egoistisch? Willens, einen anderen Menschen kaputtzumachen, nur um sich Selbst ein wenig emporzuhangeln an der Leiter der Beliebtheit?
Aber ich bin von meinem Thema abgewischen, zu dem ich eigentlich kommen wollte: Ich vertraue nicht schnell,, einfach aus vorrangegangen Gründen. Jedoch habe ich es am Wochenende geschafft, meine Seele komplett von allem stinkenden Ballast zu befreien, und das innerhalb von... 2 bis 3 Stunden?
Völlig paradox, wenn man meine eigentlichen Grundsätze beachtet. Jedoch lag es wohl zu einhundert Prozent an meinem Gegenüber, einer wirklich erstaunlichen jungen Frau, die ich so lang nun auch nicht kenne und de für ihr Alter viel zu Erwachsen ist. Es ist einfach alles aus meinem Mund gepurzelt, jede Kleinigkeit, jeder dreckige Fetzen. Okay, das war erst ein Anfang, natürlich. Warum ich das tat? Hm, das kann ich euch sagen: Ich hatte einfach so ein Gefühl, nicht mehr allein zu sein mit wirren Gedanken, Lügen und Angst. Einfach weil sie es auch kennt, wenn ihr Leben ihr auch nach meiner Einschätzung viel übler mitgespielt hat als mir seinerzeit. Und da war dieses Vertrauen, auf einmal war es da. Das kleine Mädchen hatte keine Angst vor Getuschel hinter vorgehaltener Hand, dämlichen Kommentaren von meist genauso bemittelten Schulkameraden- Einfach weil sie glaubt, dass sie dieser Freundin vertrauen kann.
Das ist jetzt speziell an dich, meine Liebe: Ich danke dir für diesen Abend, für unsere 10.000 Themen, für meinen neuen Lieblingscocktail ;), und einfach dafür, dass es dich gibt.
Ich hatte die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben, jemals so mit Jemandem sprechen zu können. <3
Sonntag, 16. Dezember 2012
Samstag, 15. Dezember 2012
"Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust..."
Irgendwie geht es mir im Moment nicht mehr ums Abnehmen, wenigstens nicht primär.
Kontrolle, ja, Kontrolle ist so wichtig.
Aber ist das noch Kontrolle?
Zwang, Sucht vielleicht. Aber etwas, was ich BRAUCHE.
Ist ja auch relativ egal was nun. Wichtig ist, dass es etwas ist, was ich steuern kann.
Ich habe mir mal wieder die Frage gestellt, ob es gut ist, sich jemandem anzuvertrauen.
Ich denke, dass es auf die Person ankommt.
Gott, ich habe solche Angst, nur als Möchtegern ESlerin abgestempeltzu werden, eine, die nur Aufmerksamkeit sucht, denn das bin ich nicht, das ist genau das, was ich niemals wollte. Nie.
Dass es nur eine "Phase" ist, die vorbeigeht. Okay, ich gebe zu, dass ich das manchmall auch schon fast gehofft habe. Aber nach den Jahren, die es nun schon so oder ähnlich läuft kann ich das wohl vergessen.
Und dann habe ich mir Gedanken gemacht, warum ich so bin, wie ich bin, so reagiere wie ich es nämlich tue, speziell warum ich manchmal solche Aggressionen bekomme. Gegenüber Leuten, die ich liebe. Und die ich eigentlich gerade nicht verletzen will, weil ich ihnen eh schon genug Sorgen bereite. Wenn diese Person einfach nur nett ist, mich vielleicht in den Arm nehmen möchte und ich dann mit Abneigung, Wut und anderen Dingen reagiere, einfach aus dem Nichts heraus. Obwohl ich es garnicht will, aber in diesem Moment einfach nicht anders kann. Ich meine, warum? Wie paradox ist das denn bitteschön? Ich möchte es Ihnen nicht schwer machen und tue es doch. Ich habe keinen Grund und benehme mich aus unerfindlichen Gründen wie eine Furie. Was bin ich denn für ein Mensch, was bin ich für eine undankbare Tochter?
Gott, ich bin sooo komisch.
Ich würde mich so gerne verstehen, aber es klappt einfach nicht. Wie auch? Ach, keine Ahnung. Koffein lässt mich mal wieder nicht schlafen ;)
Kontrolle, ja, Kontrolle ist so wichtig.
Aber ist das noch Kontrolle?
Zwang, Sucht vielleicht. Aber etwas, was ich BRAUCHE.
Ist ja auch relativ egal was nun. Wichtig ist, dass es etwas ist, was ich steuern kann.
Ich habe mir mal wieder die Frage gestellt, ob es gut ist, sich jemandem anzuvertrauen.
Ich denke, dass es auf die Person ankommt.
Gott, ich habe solche Angst, nur als Möchtegern ESlerin abgestempeltzu werden, eine, die nur Aufmerksamkeit sucht, denn das bin ich nicht, das ist genau das, was ich niemals wollte. Nie.
Dass es nur eine "Phase" ist, die vorbeigeht. Okay, ich gebe zu, dass ich das manchmall auch schon fast gehofft habe. Aber nach den Jahren, die es nun schon so oder ähnlich läuft kann ich das wohl vergessen.
Und dann habe ich mir Gedanken gemacht, warum ich so bin, wie ich bin, so reagiere wie ich es nämlich tue, speziell warum ich manchmal solche Aggressionen bekomme. Gegenüber Leuten, die ich liebe. Und die ich eigentlich gerade nicht verletzen will, weil ich ihnen eh schon genug Sorgen bereite. Wenn diese Person einfach nur nett ist, mich vielleicht in den Arm nehmen möchte und ich dann mit Abneigung, Wut und anderen Dingen reagiere, einfach aus dem Nichts heraus. Obwohl ich es garnicht will, aber in diesem Moment einfach nicht anders kann. Ich meine, warum? Wie paradox ist das denn bitteschön? Ich möchte es Ihnen nicht schwer machen und tue es doch. Ich habe keinen Grund und benehme mich aus unerfindlichen Gründen wie eine Furie. Was bin ich denn für ein Mensch, was bin ich für eine undankbare Tochter?
Gott, ich bin sooo komisch.
Ich würde mich so gerne verstehen, aber es klappt einfach nicht. Wie auch? Ach, keine Ahnung. Koffein lässt mich mal wieder nicht schlafen ;)
girl in the light pink dress
Gestern war ich bei H&M und hab mein absolutes Traumkleid entdeckt. Sehr helles rosa mit einigen Lagen Tüll. "Waaaas, nur noch die 32? Da pass ich doch niemals rein." Tja falsch gedacht. Entweder sie haben die falsche Größenbezeichnung reingenäht oder es war tatsächlich ZU GROß.
Was ist da denn los? (Also ich hätte es genommen, aber meine Freundin war der Meinung dass es zu schlabberig sitzt, obenrum. Aber vielleicht ist das auch der Schnitt? Nützt ja nix.. Jedenfalls habe ich es schweren Herzens da gelassen.)
Heute werde ich mit meiner Schwester die letzten Weihnachtsgeschenke bsorgen und mal bisschen kreativ welche selber machen :D
Jap, es geht mir besser, vielleicht war es einfach Schlafmangel. Trotzdem macht mir das alles zu schaffen. Zukunft. Ich mag nicht daran denken. Was wird passieren?
39,7 kg heute früh. Bis jetzt noch nichts gegessen (13:26 Uhr)
Heute Abend geht es mit meiner Schwester und einer Freundin (jap, genau die, die ich so bewundere... :D) mal was Trinken. Ich freu mich schon.
Was ist da denn los? (Also ich hätte es genommen, aber meine Freundin war der Meinung dass es zu schlabberig sitzt, obenrum. Aber vielleicht ist das auch der Schnitt? Nützt ja nix.. Jedenfalls habe ich es schweren Herzens da gelassen.)
Heute werde ich mit meiner Schwester die letzten Weihnachtsgeschenke bsorgen und mal bisschen kreativ welche selber machen :D
Jap, es geht mir besser, vielleicht war es einfach Schlafmangel. Trotzdem macht mir das alles zu schaffen. Zukunft. Ich mag nicht daran denken. Was wird passieren?
39,7 kg heute früh. Bis jetzt noch nichts gegessen (13:26 Uhr)
Heute Abend geht es mit meiner Schwester und einer Freundin (jap, genau die, die ich so bewundere... :D) mal was Trinken. Ich freu mich schon.
Donnerstag, 13. Dezember 2012
Tired now?
Gott, was bin ich müde.
Ich hab keine Ahnung was ich hier tue. Noch ganz zittrig von der Klausur, langsam ist mal gut.
Ach man,...
WAS ... Stille. Musik.
Nicht perfekt genug. 39,9kg.
Hä, was schreibe ich hier eigentlich? Naja, immerhin lass ich mal wieder etwas von mir hören.
Okay, nochmal langsam: Es ist Winter, kalt, ich sitze mal wieder mit der Wärmflasche in meinem Bett, eigentlich hundemüde, aber das Koffein meines Kaffees lässt mich nicht schlafen. Mittagsschlaf habe ich eigentlich immer gehasst.
Manchmal fühle ich mich als würde ich jeden Moment zusammenbrechen.
Fühle, wie mich meine Tasche Richtung Boden zieht wenn ich zur Bushaltestelle laufe, wie ich mich am liebsten einfach hinlegen würde um 2, 300 Jahre zu schlafen. Wenn ich schlafe, kann ich wenigstens nicht essen, da verschwinden meine wirren Gedanken, wandeln sich zu absurden Träumen, was also ungefähr den selben Effekt hat, nur das es nicht unmittelbar weh tut. Und das ist gut.
Schlaf ist wunderbar. Nur hat sich mein Körper entschieden, ihn mir nicht zu gönnen, jedenfalls nicht nachts, wenn ich ihn am meisten brauchen würde.
Warum bin ich nur so antriebslos?
Ich mache wirklich NICHTS mehr. Vorallem die Schule leidet darunter und das ist schlecht. Sehr schlecht. Was kann ich eigentlich?
Mag jetzt jemand sagen: "Es kommen auch wieder bessere Zeiten!" Ja, vielleicht, aber nicht jetzt, nicht für mich, was läuft nur schief?
Ich bin es, ich stehe mir mir selbst im Wege, das weiß ich. Ich bin mir selbst die größte Last.
Liebe das Alleinsein und hasse es zugleich. Hasse die Stille meiner Wohnung und kann mir doch nicht vorstellen, ein normales Leben zu führen. Hab vergessen, was es heißt "normal" zu sein, einfach zu leben, zu essen, zu lachen oder sich anzustrengen, lebe nurnoch für die Zahl auf der Waage, die in den letzten Wochen immer kleiner wurde.
Soll ich "Zum Glück!" sagen ? Klar macht esmich glücklich, ich sehe einfach besser aus, obwohl es noch nicht reicht, nicht ganz. Aber welcher Teil von mir spricht da?
Ich hab keine Ahnung was ich hier tue. Noch ganz zittrig von der Klausur, langsam ist mal gut.
Ach man,...
WAS ... Stille. Musik.
Nicht perfekt genug. 39,9kg.
Hä, was schreibe ich hier eigentlich? Naja, immerhin lass ich mal wieder etwas von mir hören.
Okay, nochmal langsam: Es ist Winter, kalt, ich sitze mal wieder mit der Wärmflasche in meinem Bett, eigentlich hundemüde, aber das Koffein meines Kaffees lässt mich nicht schlafen. Mittagsschlaf habe ich eigentlich immer gehasst.
Manchmal fühle ich mich als würde ich jeden Moment zusammenbrechen.
Fühle, wie mich meine Tasche Richtung Boden zieht wenn ich zur Bushaltestelle laufe, wie ich mich am liebsten einfach hinlegen würde um 2, 300 Jahre zu schlafen. Wenn ich schlafe, kann ich wenigstens nicht essen, da verschwinden meine wirren Gedanken, wandeln sich zu absurden Träumen, was also ungefähr den selben Effekt hat, nur das es nicht unmittelbar weh tut. Und das ist gut.
Schlaf ist wunderbar. Nur hat sich mein Körper entschieden, ihn mir nicht zu gönnen, jedenfalls nicht nachts, wenn ich ihn am meisten brauchen würde.
Warum bin ich nur so antriebslos?
Ich mache wirklich NICHTS mehr. Vorallem die Schule leidet darunter und das ist schlecht. Sehr schlecht. Was kann ich eigentlich?
Mag jetzt jemand sagen: "Es kommen auch wieder bessere Zeiten!" Ja, vielleicht, aber nicht jetzt, nicht für mich, was läuft nur schief?
Ich bin es, ich stehe mir mir selbst im Wege, das weiß ich. Ich bin mir selbst die größte Last.
Liebe das Alleinsein und hasse es zugleich. Hasse die Stille meiner Wohnung und kann mir doch nicht vorstellen, ein normales Leben zu führen. Hab vergessen, was es heißt "normal" zu sein, einfach zu leben, zu essen, zu lachen oder sich anzustrengen, lebe nurnoch für die Zahl auf der Waage, die in den letzten Wochen immer kleiner wurde.
Soll ich "Zum Glück!" sagen ? Klar macht esmich glücklich, ich sehe einfach besser aus, obwohl es noch nicht reicht, nicht ganz. Aber welcher Teil von mir spricht da?
Montag, 3. Dezember 2012
...und mein Herz schlägt immernoch.
Merkwürdiger Körper.
Andere Menschen wären vermutlich schon längst umgekippt. Nicht so ich.
Noch nie. Noch nicht mal zu meiner schlimmsten (besten) Zeit mit 37 Kilo.
Manchmal wundert es mich, dass ich überhaupt noch lebe.
Nicht dass ich sterben will oder so.
Allerdings bin ich doch ziemlich neugierig, wie lange mein Körper mir diese täglichen Zumutungen noch verzeiht. Und wann er beginnt rumzuzicken.
Obwohl- vielleicht ist längst mehr beschädigt als ich dachte, habs nur noch nicht bemerkt?
Wunderbar... D:
Ach, mir egal.
Andere Menschen wären vermutlich schon längst umgekippt. Nicht so ich.
Noch nie. Noch nicht mal zu meiner schlimmsten (
Manchmal wundert es mich, dass ich überhaupt noch lebe.
Nicht dass ich sterben will oder so.
Allerdings bin ich doch ziemlich neugierig, wie lange mein Körper mir diese täglichen Zumutungen noch verzeiht. Und wann er beginnt rumzuzicken.
Obwohl- vielleicht ist längst mehr beschädigt als ich dachte, habs nur noch nicht bemerkt?
Wunderbar... D:
Ach, mir egal.
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